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| ALLE KÜNSTLER
DES LANDESJAZZFESTIVALS 2007 AUF EINEN BLICK |  |
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PETER
LEHEL QUARTETT Peter Lehel, Saxophon Ull
Möck, Klavier Mini Schulz, Bass Dieter Schumacher, Schlagzeug, Percussion
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zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Im
April 1998 wurde die CD "heavy rotation" des Peter Lehel Quartetts bei
satin doll productions veröffentlicht. Im April 2000 ist eine neue CD des
Peter Lehel Quartetts bei dem koreanischen Label good international erschienen.
Neben neuen Kompositionen Lehels beinhaltet diese CD auch Bearbeitungen von koreanischer
und ungarischer Volksmusik. Die Klangfarben des Quartetts werden erweitert
beispielsweise durch die sonore Bassklarinette Lehels und den von Mini Schulz
meisterhaft gestrichenen Kontrabass. Das allgegenwärtige Bewusstsein der
Jazzhistorie wird durch die intensive Auseinandersetzung der auch klassisch geschulten
Bandmitglieder mit der europäischen Musikkultur ergänzt. zum
Programm | |
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Belaiza
Isabel Meisel, vocals Nicolas Schulze, piano fender rhodes Joel Locher,
bass Daniel Kartmann, drums/percussion | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Belaiza
- akustisch melodischer Vocaljazz Die Stuttgarter Band Belaiza präsentiert
verspielt jazzige Songwriter-Kunst und begeistert mit den unkonventionellen Eigenkompositionen
der ausdrucksstarken Sängerin Isabel Meisel. Die Vier haben sich nicht gesucht
und dennoch gefunden, gefunden in einer Musik, die von einer kraftvollen und zugleich
zarten Stimme lebt, und die mit viel Charme und Spielfreude ausgelebt wird. Es
ist Lebendigkeit und ja, auch der Jazz und die Improvisation finden genau hier
ihre Heimat, wenngleich die Schönheit der Schlichtheit dem Quartett am Herzen
liegt. Eine Band, die ein erfrischendes Hörerlebnis hinterlässt.
zum Programm
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BOBBY
BURGESS BIG BAND EXPLOSION Durch Jazzspieler aus allen Bundesländer
verspricht dieser Abend mit Musik der Superlative. Alle Spieler sind im Text rechts
aufgelistet. | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Die
Bobby Burgess Big Band Explosion wurde 1985 durch die Initiative des amerikanischen
Posaunisten Bobby Burgess (1929 – 1997) gegründet. Bobby Burgess, einer
der führenden Posaunisten im Jazz, schuf eine Jazzbigband mit einem unvergleichlichen
Sound, die durch das jahrelange intensive Zusammenspiel zu einer der führenden
professionellen Jazzformationen der deutschen bzw. europäischen Musikszene
wurde. Die Besetzungsliste der Bobby Burgess Big Band Explosion liest
sich wie das „Who is Who“ der deutschen Jazzszene und bietet Big Band
Jazz vom Allerfeinsten. Die Band schöpft aus einem Pool von Musikern, allesamt
Profis aus ganz Deutschland, Belgien, Holland, Österreich und der Schweiz
zusammenkommend, um gemeinsam die Kunst des Big-Band-Spiels zu beleben. Angetrieben
von Idealismus und unbändiger Spielfreude entsteht vom ersten Ton an eine
Atmosphäre, wie sie heutzutage nur noch selten zu erleben ist. Durch die
wechselnde Besetzung gibt es immer wieder einige hochkarätige Gäste
in der Bobby Burgess Big Band Explosion zu hören. Aktuelle Besetzung
der Bobby Burgess Big Band Explosion: Klaus Graf, Altsaxophon (Stuttgart),
Andi Maile, Tenorsaxophon (Stuttgart), Hubert Winter, Tenorsaxophon (Würzburg),
Heinz-Dieter Sauerborn, Altsaxophon (Frankfurt), Michael Lutzeier, Baritonsaxophon
(München), Frank Wellert, Trompete (Köln), Thomas Vogel-Trompete (Frankfurt)
Stephan Zimmermann, Trompete (Frankfurt), Ralf Hesse, Trompete (Köln), Jürgen
Neudert, Posaune (Nürnberg), Johannes Herrlich, Posaune (München), Edgar
Schmid, Posaune (Zürich), Eberhard Budziat, Bassposaune (Stuttgart), Holger
Nell, Schlagzeug (Berlin), Hubert Nuss, Klavier (Köln), Markus Bodenseh,
Bass (Stuttgart) zum
Programm | |
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BUJAZZO
Das Bundesjugendjazz- orchester
der Bundesrepublik Deutschland | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Das
BuJazzO, das Bundesjugendjazzorchester der Bundesrepublik Deutschland, fördert
den qualifizierten und talentierten Jazznachwuchs in der Bundesrepublik Deutschland.
Es ist eine in der Welt einmalige Einrichtung der musikalischen Jugendbildung.
Junge Instrumentalisten, Sängerinnen und Sänger können sich um
eine Aufnahme in das BuJazzO bewerben, ausgewählte Musikerinnern und Musiker
werden zum Probespiel eingeladen. Wer dieses mit Erfolg abschließt, kann
für zwei Jahre bis zu einem Höchstalter von 24 Jahren im BuJazzO sein
Können weiter entwickeln. zum
Programm | |
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ANTONIO
FARAO QUARTET FEAT. JEFF TAIN WATTS „FAROUT" Antonio
Farao, Klavier Jeff Tain Watts, Schlagzeug Rick Marghitza, Tenorsaxophon,
Sopransaxophon Martin Giakonovsky, Bass | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Antonio
Farao Quartet "farout" featuring Jeff Tain Watts und Rick Margitza. Für
das Landesjazzfestival stellt Antonio Farao ein exquisites Quartet zusammen. Farao
zählt zu den profiliertesten Jazzpianisten Europas. Mit seiner unglaublichen
Virtuosität verbindet er mediterrane Leidenschaft und schwarze Musiktradition
zu überraschender Dynamik. Nun bringt Farao (schon mehrfach im Esslinger
Jazzkeller zu Gast) den weltweit berühmten, exzellenten Drummer Jeff Tain
Watts aus der Band von Branford Marsalis mit. Er arbeitete u.a. mit Michael Brecker,
Betty Carter und Danilo Perez. Unvergleichliche Technik und explosive Power sind
die Basis für sein perkussives, geradezu elegantes Spiel. Die Bläserstimme
übernimmt Rick Margitza aus dem Moutin reunion quartet, der als young lion
3 Alben mit Miles Davis aufnahm und u.a. mit Maynard Ferguson tourte. Am Bass
agiert der seit Jahren in Faraos bands bewährte Martin Giakonovsky. Es
erwartet Sie ein Jazzerlebnis auf höchstem internationalen Niveau! Bild:
W. Martin zum
Programm | |
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TALES
IN TONES & JOO KRAUS Kraus,
Trompete, Flügelhorn, Ralf Schmid, Klavier, Markus Bodenseh, Bass Torsten
Krill, Schlagzeug | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Aus
der jüngeren deutschen Musikgeschichte ist Joo Kraus kaum wegzudenken. Bekannt
geworden mit dem Hip-Jazz Projekt „Tab Two“, bedienen sich unter anderen
die Jazzkantine, Charlie Mariano und Tina Turner seiner Kunst. Die akustische
Jazzformation mit „TTT“ ist Ergänzung und Gegenpol zu seiner
„Basic Jazz Lounge“. Während er mit seinem Oktett vorwiegend
Jazzklassiker im neuen (Pop-) Gewand zu Gehör bringt, geht er nun mit dem
„Tales in Tones Trio“ eher den umgekehrten Weg: Pop-Klassiker wie
„Smooth Operator“, „Bridge Over Troubled Water“, „Africa“
oder „Sledgehammer“ werden von dem klassisch besetzten Jazzensemble
in originellen Bearbeitungen mit intimem Klang, aber auch mit extremer Dynamik
und packenden Grooves dargeboten – ein Leckerbissen für Jazz-Fans.
zum Programm
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TILL
BRÖNNER & BAND Till
Brönner (tp, voc) Johan Leijonhufvud (g) Dieter Ilg (b) Roland
Peil (perc) Wolfgang Haffner (dr) Hendrik Soll (p)
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zum vergrößern bitte auf das Bild klicken.
|  | Es
ist genau 10 Jahre her, dass Till Brönner zum letzten mal in Esslingen
gespielt hat. Noch am Anfang seiner Karriere stehend, wurde er als "Nachwuchstrompeter"
dem schon damalsbegeisterten Publikum im Esslinger Jazzkeller in der Webergasse
präsentiert. Wir freuen uns, ein Wiedersehen mit Till Brönner und
seiner Band auf dem Esslinger Hafenmarkt zu feiern. Diesmal vor etwas größerem
Publikum..... zum
Programm |  |
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THE
SOUL JAZZ FAMILY Farina
Peters, Gesang Paolo Seidler, Bass Ebi Müller, Schlagzeug Volker
Präkelt, Klavier Frank Tschöke, Trompete, Volker Schmidt, Gitarre
Leyla Wichmann, Gesang Jutta Friedrichs, Saxophon Thomas Kinkele, Saxophon | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | |
Evergreens wie „Ain’t no sunshine“, „Cantaloupe Island“
oder „I wish“, bei Ausnahmehits wie „Pick up the pieces“
oder „Streetlife“, Balladen wie „Don’t know why“,
Blueskrachern wie „The train don’t Stopp here anymore“, und
Pop-Adaptionen wie „Light my fire“ oder „Burning down the house“
sind die Spezialitäten dieser Band. Und ein paar eigenen Sachen, die auch
nicht ohne sind. So gut, dass NINE FEET UNDERGROUND den Förderpreis des norddeutschen
SummerJazz Festivals 2005 abräumte. zum
Programm zur Kellernacht
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KARL
FRIERSON & BAND THE VOICE OF DEPHAZZ Karl Frierson,
Gesang Werner Acker, Gitarre Rainer Scheithauer, Piano, Keyboards
Bernd Windisch, Bass Dorino Goldbrunner, Schlagzeug | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Musik
ist für den gebürtigen Amerikaner eine Herzensangelegenheit und die
Songs sprechen ihm aus der Seele. Ob die rund 10.000 Besucher, die seine Performance
im Rahmen der Eröffnung der SAP Arena bejubelt haben, die „Party-People“
bei seinen heißen Clubauftritten, oder die ausgewählten Prominenten
bei hochkarätigen Galas. Karl Frierson euphorisiert das Publikum mit der
ihm eigenen schlafwandlerischen Sicherheit, seiner ganz besonderen Art und Weise
zu singen und seiner unglaublichen Stimme: Professionell. Elegant. Stilvoll. Jazzy.
Soulig. zum Programm | |
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UWE
WERNER - MICK BAUMEISTER - DUO Uwe Werner, Saxophon
Mick Baumeister, Piano | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken.
| | Zunächst zusammen
in der ‚East-West Connection’, dann im Uwe Werner Quartett und immer
öfter als kerniges Saxophon-Piano-Duo mit dem ganzen Wissen über die
Musik John Coltranes, Albert Aylers oder Pharao Sanders haben die Beiden ein spannungsreiches
eigenständiges Programm entwickelt, das in den letzten Jahren in zwei bemerkenswerten
CDs dokumentiert wurde. zum
Programm | |
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ZENTRALQUARTETT
Conrad Bauer, Posaune Ulrich Gumpert,Piano Ernst-Ludwig Petrowsky,
Altsaxophon, Klarinette, Flöte Günter ‚Baby’ Sommer,
Drums | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Schon
seit 1973 unter dem Namen ‚Synopsis’ gemeinsam auftretend, agieren
Conny Bauer, Uli Gumpert, Ernst-Ludwig Petrowsky und ‚Baby’ Sommer
als Musikhistoriker und Archäologen der Neuzeit, als Zeitgenossen und als
Futuristen zugleich und noch immer findet ein erfrischender und authentischer
Ausdruck statt und es wird nach vorn gespielt. Zentralquartett: ein würdiger
Ausklang des „Jazz Festvals Baden-Württemberg“ von der anderen
Seite Deutschlands.. zum
Programm | |
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TORSTEN
KRILL’S FRIMFRAM COLLECTIVE Carsten Netz, Saxophon,
Klarinette, Flöte Jo Ambros, Gitarren Uwe Lange, Kontrabass Torsten
Krill, Schlagzeug, Percussion | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken.
| | Was bedeutet eigentlich
Reality Music? Dieser Frage gehen die Musiker von frimfram collective schon seit
vielen Jahren nach. Am liebsten gehen sie auf die Suche, wenn sie auf der Bühne
stehen. Viel konnten sie bereits entdecken: kaputte und heile Grooves, schöne
und schräge Melodien für Millionen, Harmonien, die die Welt verändern
könnten, oder auch nicht. Vibrationen, die kommen und gehen. Bei ihren Konzerten
lassen sie das Publikum teilhaben an ihrer Entdeckungsreise durch den Musik-Dschungel
dieser Welt: voller Energie, jedoch mit viel Raum für entspannende Lauschoasen,
grenzenlos und verspielt, offen für Überraschungen. Das Publikum saust
und lauscht mit auf einer Fahrt mit der Genuss-Achterbahn von frimfram collective.
zum Programm | |
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CLASSIC
SPACE ORCHESTRA When Jazz Meets Pop Arrangements und Interpretationen
von Klassikern der Rock- und Popgeschichte Edgar Müller-Lechermann,
Piano,Keyboards Christoph Berner, E-Gitarre, akustische Gitarre Andi Kemmer,
E-Bass Helmut Kipp, Schlagzeug, Percussion Als Gast: Klaus Marquardt,
E-Violine | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken.
| | Klassik und Jazz,
Klassik und Rock, Jazz und Rock - vier außergewöhnliche Musiker beweisen:
Es ist durchaus möglich, dass verschiedene Musikepochen eine harmonische
Verbindung eingehen und ihre Stile zu einem neuartigen, packenden Klangerlebnis
verknüpfen können, unverstaubt und leicht, aber dennoch ernsthaft! Das
aktuelle Programm bietet Arrangements und Interpretationen von Klassikern der
Rock und Popgeschichte. Kompositionen von den Doors, Led Zeppelin, Rod
Stewart, Elton John u.v.m. bilden die Basis, auf denen sich die Improvisationen
und Interpretationen der beteiligten Musiker aufbauen. Ein experimenteller,
jazziger, rockiger , immer aber musikalischer Abend zum
Programm | |
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SWEET
EMMA Ekkehard Rössle, Saxophon Harald Rettich, Gitarre
Johannes Killinger, Bass Manfred Kniel, Schlagzeug | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Die
Chorusse von Holzbläser Ekkehard Rössle, dem vielbeschäftigten
Jazzpreisträger, sind ein Gedicht, die Gitarrensoli von Harald Rettich mitreißend
und stets vom Blues imprägniert. Darunter lässt Tieftöner Johannes
Killinger stoisch seinen Bass schaukeln, und Manfred Kniel, der Rhythmus- und
Sprücheklopfer der sympathischen Band, ist ein Meister am Drum Set. Die vier
Herren mit dem femininen Namen wärmen einem das Herz und sorgen bei Rock-
und Jazzfans, bei Avantgardisten und Konservativen für Wohlbefinden.
zum Programm | |
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THOMAS
SIFFLING TRIO Thomas Siffling, Trompete, Flügelhorn,
Live-Elektronik Jens Loh, Bass, Live-Elektronik Markus Faller, Schlagzeug,
Percussion | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Thomas
Siffling findet mit seinem Trio eine wunderbare Balance zwischen akustischem,
fast schon kammermusikalischem Jazz und elektronischer groove Musik. Durch den
gezielten Einsatz von Elektronik, wie z.b. einen 70 er Jahre wah wah Trompetensound
oder eine mit Delay gespielte Trompete und der ungewöhnlichen Instrumentierungen
mit u.a. einer Cajon, einer Darabukka oder einer orientalische Rahmentrommel wird
das Klangspektrum des Trios deutlich erweitert, was zu einer abwechslungsreichen
Unterhaltung des Publikums führt.Eine Musik für Jung und Alt, für
Anhänger elektronischer Musik und für groove orientierte Jazz Fans.
zum
Programm | |
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VOLLES
QUARTETT Jochen Volle, Klavier Jochen Feucht, Saxophon
German Klaiber, Bass Dieter Schumacher, Schlagzeug | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Volles
Quartett wurde bereits 1989 gegründet. Nachdem es zunächst verschiedenen
Umbesetzungen gab, tritt die Formation um den Esslinger Pianisten, Jochen Volle,
mittlerweile seit Jahren in unveränderter Besetzung auf. Das Quartett ist
alles andere als eine gelegentlich agierende Sessionband, sondern eine eingespielte
Formation, deren Zusammenspiel voller Dynamik und Vitalität steckt. Mit feinnervig
swingendem Modern Mainstream Jazz begeistern sie ihr Publikum. Eigenkompositionen
des Bandleaders und seines kongenialen Partners Jochen Feucht stehen ebenfalls
auf dem Programm, wie kreative Bearbeitungen bekannter Standards. Elegant, nicht
agressiv, kontrolliert ästhetisch, entspannt; man kokettiert nicht mit Hip-Hop
oder Jazz-Funk, sondern baut auf die Jazztradition zwischen Horace Silver und
Joe Henderson." (Stuttgarter Zeitung) zum
Programm | |
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DUO
HERBERT JOOS, FRANK KURUC Herbert Joos, Flügelhorn Frank Kuruc, Gitarre
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zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Herbert
Joos gehörte bereits in den 60er Jahren zur Spitzengruppe europäischer
Jazzmusiker: Als Solist "The Philosophie of the Fluegelhorn", als Duo-Partner,
als Ensembleleiter und als Mitglied des Vienna Art Orchestras. 1984 erhielt er
den Jazzpreis des Südwestfunks. Frank Kuruc ist als Gitarrist, Komponist
und Produzent für Schallplatte, Funk, Fernsehen und Theater tätig. Er
ist Professor an der Musikhochschule in Mannheim und gefragter Solist in den verschiedensten
Besetzungen der E- und U-Musik. zum
Programm | |
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HOT
CLUB QUARTETT Martin Schnabel, Violine Gerhard Schiewe, Akkordeon
Dieter Fischer, Gitarre Hansi Schuller, Bass | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | In
Martin Schnabels Hot Club Quartett haben sich vier großartige Virtuosen
gefunden, die nicht nur allen schwierigen Anforderungen dieser Musik standhalten,
sondern sie obendrein durch moderne Interpretationen bereichern. Martin Schnabel
treibt seine Geige zu einem akrobatischen Drahtseilakt, der beim Publikum absolute
Schwindelfreiheit voraussetzt. Am Akkordeon der Wahlberliner Gerhard Schiewe,
der in der Zigeunerjazzszene der Hauptstadt seine musikalische Heimat gefunden
hat. Eine pulsierende, bestens eingespielte Rhythmusgruppe mit Dieter Fischer
an der Gitarre und Hansi Schuller am Bass, weiß, wann das Tempo zu forcieren
ist, um die Atmosphäre zum Kochen zu bringen. zum
Programm | |
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CHRISTOPH
DANGELMAIER TRIO Gee Hye Lee, Klavier Christoph Dangelmaier, Bass
Jogi Weiss, Schlagzeug | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Das
Trio mit der koreanischen Pianistin Gee Hye Lee, dem Schlagzeuger Jogi Weiss und
Christoph Dangelmaier am E-Bass/Kontrabass orientiert sich an der Tradition der
großen Piano Trios (Keith Jarret, Bill Evans, etc.) und klingt dabei eigenständig
und frei von stilistischen Vorgaben. Die drei Musiker verstehen sich als gleichberechtigte
Partner, die ineinander verwobene Melodien und Rhythmen zu einem organischen Ganzen
zusammenfügen. Jedes Stück durchlebt seine eigene emotionale und dynamische
Entwicklung, wodurch immer wieder neue Klänge und Bilder entstehen. Die klar
strukturierten Arrangements des Trios bilden die Basis für die individuellen
Interpretationen der einzelnen Musiker. Dieses musikalische Konzept bildet auch
die Grundlage der im Oktober 2003 aufgenommenen CD "time remembered"
und Ihrem neuen Album "Roots" ( Nov. 2005)Christoph Dangelmaier, Gee
Hye Lee und Jogi Weiss studierten an der Staatlichen Hochschule für Musik
und Darstellende Kunst in Stuttgart und erhielten diverse Preise bei internationalen
Festivals. Tourneen mit verschiedenen Formationen führten sie nach Amerika,
Asien und in das europäische Ausland. zum
Programm | |
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TRIO
JURKOVIC - UHLIR - HELESIC Darko Jurkovic, Gitarre Frantisek Uhlir,
Kontrabass Jaromir Helesic, Schlagzeug Ein exzellentes Trio aus Prag
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zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Darko
Jurkovic wurde in Kroatien geboren. Beeinflusst von Pat Metheny, John Scofield
und Stanley Jordan entwickelte er eine Tapping-Technik, die dem Klavierspiel ähnlich
ist, weil er auf dem Griffbrett der Gitarre die Saiten wie Klaviertasten "drückt".
2000 wurde er zum besten Gitarristen in Kroatien gewählt. Frantisek Uhlir
ist einer der führenden Kontrabassisten in Europa; er spielte auf Festivals
überall in Europa, Zypern, Israel, Canada und Vietnam. Jaromir Helesic
lebt in Prag und spielt in der dortigen Jazzszene eine wichtige Rolle. Zahlreiche
musikalische Projekte führten ihn in viele Länder Europas und nach Indien.
Wir freuen uns, diese Besetzung erstmalig in Esslingen präsentieren zu können.
zum Programm | |
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ULI
GUTSCHER QUARTETT Uli Gutscher, Posaune Tilman Jäger, Klavier
Eckhard Stromer, Schlagzeug Thomas Krisch, Bass | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Uli
Gutscher ist Leiter des Studiengangs "Verbreiterungsfach Jazz/Pop" für
Schulmusiker und Dozent für Jazz-Posaune an der Musikhochschule Stuttgart.
Tilman Jäger ist Musiklehrer am AEG-Gymnasium in Böblingen und Jazzbeauftragter
des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Gewann mit seiner Schulbigband
1.Preise bei "Jugend jazzt".Torsten Krill spielte mit: Herb Ellis, Bruno
de Filippi, Pee Wee Ellis, Richie Beirach, Frank Kimbrough, Joy Denalane, Ron
Williams, NDR Big Band, Original New York City Dance School, Angelika Milster,
Sandy Patton, Jeff & John Clayton, u.v.m. Er war fast überall auf der
Welt unterwegs auf Tourneen. Seit 1998 betreibt er das TONSTUDIO KLANGKÜCHE
in Stuttgart und ist seitdem auch als Musikproduzent tätig. 2006 wurde er
mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.Thomas Krisch
wuchs in einer Musikerfamilie auf und ist seit langer Zeit Mitglied des "Krisch-Quartetts",
langjährige Zusammenarbeit mit Uli Gutscher (Quartett, Quintett, Trio), und
Bassist in den Trios von Martin Schrack und Werner Lehner. Begleitete zahlreiche
Jazzgrößen, u.a. Nat Adderley, Kenny Drew, Curtis Fuller,... zum
Programm | |
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EKKEHARD
RÖSSLE, SAXOPHON FELIX MUNTWILER, ORGEL | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Die
Improvisationen von Ekkehard Rössle und Felix Muntwiler in und mit der fantastischen
Akustik des Münsters lassen immer wieder neue Farben und Formen hörbar
werden. Thematisch steht John Coltranes "Impressions" im Zentrum dieser
Matinée. Von diesem Stück ausgehend und zurückkehrend wandern
die zwei Musiker auch zu Themen von Mile Davis und Herbie Hancock. Die Matinée
verspricht einen erfrischend farbigen Morgen. Ekkehard Rössle, Saxophon Felix
Muntwiler, OrgelFoto: W. Sagawe zum
Programm | |
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PATRICK
BEBELAAR QUARTETT FEAT. MICHEL GODARD "You never lose an Island"
Patrick Bebelaar, Klavier Frank Kroll, Saxophon Michel Godard, Tuba
Herbert Joos, Trompete | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Frank
Kroll studierte bei Bernd Konrad, Dave Liebmann und Richie Beirach. Er entwickelte
einen eigenen Instrumentalstil, der von verschiedenen Kulturen beeinflusst, ihn
zu einem der außergewöhnlichsten Saxofonisten Deutschlands zählen
lassen. Als solcher spielt er auch in den Projekten Pire Favres oder Michel Godars
mit. 2003 wurde Kroll mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.
Michel Godard gilt als einer der Besten seines Fachs. Er arbeitete mit zahlreichen
Jazzer weltweit und komponierte im Auftrag des Radio France und des Südwert
Rundfunks. Herbert Joos hat nicht nur den Jazzpreis des SWF bekommen,
er hat sich auch als jahrelanger Solist des „Vienna Art Orchesters“
weltweit einen Namen gemacht. Er ist Mitglied der ständigen Südpool-Besetzung
und nahm zahlreiche CDs unter eigenem Namen auf, unter anderem auch für das
renommierte Münchener Label ECM, für die er zusammen mit den Stuttgarter
Symphoniekern aufnahm. Zur Zeit bei Michel Godards „Cousins Germains“
und beim renommierten „Orchestre National de Jazz“. zum
Programm | |
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NETZER
Markus Birkle, Guitars & Noiseloops Markus Bodenseh, Kontrabass &
Moog Bass Oli Rubow, Drums & Echo | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | NETZER
vereint Markus, Markus und Oli, wenn sie gerade nicht anderweitig durch die weltweite
Pop-Welt tingeln und renommierte Künstler wie z.B. "Die Fantastischen
4", "Hellmut Hattler", "Sarah Brightman" oder "De
Phazz" begleiten. Mit viel Spielfreude übersetzt NETZER elektronische
Musik in eine mit Jazz angereicherte Live-Sprache. Ähnlich unkonventionell
wie die eigenmächtige Einwechslung ihres Namenspatrons, verbindet das Gitarrentrio
Improvisation und Interaktion mit der Ästhetik zeitgemäßer DJ-Kultur.
Mit neuem Material knüpft NETZER an seinen hochgelobten Debut Longplayer
"Pressing" an und versetzt das Publikum mit reduziertem Clubsound in
Trance und Begeisterung. NuJazz, House & Post-Rock-Galore! Und das ist gut
so! zum Programm | |
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COGITO,
ERGO JAZZ | |  | | DJ
Wennedikt wird den Beweis antreten, dass Jazz durchaus auch von Konserve massenkompatibel
und sogar tanzbar sein kann, sich aber auch auch mit der Frage beschäftigen:
" ist Free Jazz heilbar, und wenn ja, wie verhindern wir das." Die Bandbreite
ist gewaltig, auch wenn seichte Schönlinge beiderlei Geschlechts, die heutzutage
unter der Neo-Jazz-Flagge recht erfolgreich alte Standards plündern, kaum
Platz im Programm finden werden. Zwischen Sun Ra und Jimmy Smith liegen genug
Welten, die es zu entdecken gilt. Exkurse in die Grenzregionen von Blues und Soul
sind dabei so unvermeidbar wie gewollt, auch wenn die ungeraden Takte meist den
besten Groove haben. Von Frank Zappa stammt der oft missbrauchte Satz: "
Der Jazz ist nicht tot, er riecht nur schon etwas komisch." Zappa ist leider
tot, aber der Jazz ist noch recht lebendig... zum
Programm | |
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| PLAYERS
FINEST GYPSY JAZZ | | 
zum vergrößern bitte auf das Bild klicken. | | Players
Finest Gypsy Jazz Lucas Petsonias, Gitarre; Jan Merkle, Gitarre; Martin Oswald,
Kontrabass Das Trio der Instrumentalisten PLAYERS fand seine Liebe zum Gypsy
Jazz im Jahr 2002. Damals waren sie noch als Duo unterwegs, das bald durch den
Kontrabass eine bodenständige Erweiterung erfahren hatte. Seither spielen
sie in traditioneller Besetzung die swingenden Sinti-Jazz-Titel von Django Reinhardt,
Stephane Grapelli oder des legendären Rosenberg Trios. Auf das Schlagzeug
wird wegen der typisch perkussiven Gitarrenbegleitung ("la pompe") mit
ihrem Swing-Drive verzichtet. Als Gadje (Nicht-Sinti) überrascht das Trio
durch seine Eigeninterpretationen, bei denen Rhythmus und Tempo im Vordergrund
stehen. zum
Programm | |
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