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landesjazzfestival2007/impressum
 
ALLE KÜNSTLER DES LANDESJAZZFESTIVALS 2007 AUF EINEN BLICK
PETER LEHEL QUARTETT
Peter Lehel, Saxophon
Ull Möck, Klavier
Mini Schulz, Bass
Dieter Schumacher, Schlagzeug, Percussion
 

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 Im April 1998 wurde die CD "heavy rotation" des Peter Lehel Quartetts bei satin doll productions veröffentlicht. Im April 2000 ist eine neue CD des Peter Lehel Quartetts bei dem koreanischen Label good international erschienen. Neben neuen Kompositionen Lehels beinhaltet diese CD auch Bearbeitungen von koreanischer und ungarischer Volksmusik.

Die Klangfarben des Quartetts werden erweitert beispielsweise durch die sonore Bassklarinette Lehels und den von Mini Schulz meisterhaft gestrichenen Kontrabass. Das allgegenwärtige Bewusstsein der Jazzhistorie wird durch die intensive Auseinandersetzung der auch klassisch geschulten Bandmitglieder mit der europäischen Musikkultur ergänzt.
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Belaiza
Isabel Meisel, vocals
Nicolas Schulze,
piano fender rhodes
Joel Locher, bass
Daniel Kartmann, drums/percussion

 
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 Belaiza - akustisch melodischer Vocaljazz
Die Stuttgarter Band Belaiza präsentiert verspielt jazzige Songwriter-Kunst und begeistert mit den unkonventionellen Eigenkompositionen der ausdrucksstarken Sängerin Isabel Meisel. Die Vier haben sich nicht gesucht und dennoch gefunden, gefunden in einer Musik, die von einer kraftvollen und zugleich zarten Stimme lebt, und die mit viel Charme und Spielfreude ausgelebt wird. Es ist Lebendigkeit und ja, auch der Jazz und die Improvisation finden genau hier ihre Heimat, wenngleich die Schönheit der Schlichtheit dem Quartett am Herzen liegt. Eine Band, die ein erfrischendes Hörerlebnis hinterlässt.
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BOBBY BURGESS BIG
BAND EXPLOSION
Durch Jazzspieler aus allen Bundesländer verspricht dieser Abend mit Musik der Superlative. Alle Spieler sind im Text rechts
aufgelistet.
 

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 Die Bobby Burgess Big Band Explosion wurde 1985 durch die Initiative des amerikanischen Posaunisten Bobby Burgess (1929 – 1997) gegründet. Bobby Burgess, einer der führenden Posaunisten im Jazz, schuf eine Jazzbigband mit einem unvergleichlichen Sound, die durch das jahrelange intensive Zusammenspiel zu einer der führenden professionellen Jazzformationen der deutschen bzw. europäischen Musikszene wurde.

Die Besetzungsliste der Bobby Burgess Big Band Explosion liest sich wie das „Who is Who“ der deutschen Jazzszene und bietet Big Band Jazz vom Allerfeinsten. Die Band schöpft aus einem Pool von Musikern, allesamt Profis aus ganz Deutschland, Belgien, Holland, Österreich und der Schweiz zusammenkommend, um gemeinsam die Kunst des Big-Band-Spiels zu beleben. Angetrieben von Idealismus und unbändiger Spielfreude entsteht vom ersten Ton an eine Atmosphäre, wie sie heutzutage nur noch selten zu erleben ist. Durch die wechselnde Besetzung gibt es immer wieder einige hochkarätige Gäste in der Bobby Burgess Big Band Explosion zu hören.

Aktuelle Besetzung der Bobby Burgess Big Band Explosion:
Klaus Graf, Altsaxophon (Stuttgart), Andi Maile, Tenorsaxophon (Stuttgart), Hubert Winter, Tenorsaxophon (Würzburg), Heinz-Dieter Sauerborn, Altsaxophon (Frankfurt), Michael Lutzeier, Baritonsaxophon (München), Frank Wellert, Trompete (Köln), Thomas Vogel-Trompete (Frankfurt)
Stephan Zimmermann, Trompete (Frankfurt), Ralf Hesse, Trompete (Köln), Jürgen Neudert, Posaune (Nürnberg), Johannes Herrlich, Posaune (München), Edgar Schmid, Posaune (Zürich), Eberhard Budziat, Bassposaune (Stuttgart), Holger Nell, Schlagzeug (Berlin), Hubert Nuss, Klavier (Köln), Markus Bodenseh, Bass (Stuttgart)
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BUJAZZO
Das Bundesjugendjazz-
orchester der Bundesrepublik Deutschland
 

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 Das BuJazzO, das Bundesjugendjazzorchester der Bundesrepublik Deutschland, fördert den qualifizierten und talentierten Jazznachwuchs in der Bundesrepublik Deutschland. Es ist eine in der Welt einmalige Einrichtung der musikalischen Jugendbildung.
Junge Instrumentalisten, Sängerinnen und Sänger können sich um eine Aufnahme in das BuJazzO bewerben, ausgewählte Musikerinnern und Musiker werden zum Probespiel eingeladen. Wer dieses mit Erfolg abschließt, kann für zwei Jahre bis zu einem Höchstalter von 24 Jahren im BuJazzO sein Können weiter entwickeln.
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ANTONIO FARAO QUARTET FEAT. JEFF TAIN WATTS „FAROUT"
Antonio Farao, Klavier
Jeff Tain Watts, Schlagzeug
Rick Marghitza, Tenorsaxophon, Sopransaxophon
Martin Giakonovsky, Bass

 

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 Antonio Farao Quartet "farout" featuring Jeff Tain Watts und Rick Margitza.
Für das Landesjazzfestival stellt Antonio Farao ein exquisites Quartet zusammen. Farao zählt zu den profiliertesten Jazzpianisten Europas. Mit seiner unglaublichen Virtuosität verbindet er mediterrane Leidenschaft und schwarze Musiktradition zu überraschender Dynamik. Nun bringt Farao (schon mehrfach im Esslinger Jazzkeller zu Gast) den weltweit berühmten, exzellenten Drummer Jeff Tain Watts aus der Band von Branford Marsalis mit. Er arbeitete u.a. mit Michael Brecker, Betty Carter und Danilo Perez. Unvergleichliche Technik und explosive Power sind die Basis für sein perkussives, geradezu elegantes Spiel.
Die Bläserstimme übernimmt Rick Margitza aus dem Moutin reunion quartet, der als young lion 3 Alben mit Miles Davis aufnahm und u.a. mit Maynard Ferguson tourte. Am Bass agiert der seit Jahren in Faraos bands bewährte Martin Giakonovsky.
Es erwartet Sie ein Jazzerlebnis auf höchstem internationalen Niveau!
Bild: W. Martin
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TALES IN TONES &
JOO KRAUS
Kraus, Trompete, Flügelhorn, Ralf Schmid, Klavier,
Markus Bodenseh, Bass Torsten Krill, Schlagzeug

 

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 Aus der jüngeren deutschen Musikgeschichte ist Joo Kraus kaum wegzudenken. Bekannt geworden mit dem Hip-Jazz Projekt „Tab Two“, bedienen sich unter anderen die Jazzkantine, Charlie Mariano und Tina Turner seiner Kunst. Die akustische Jazzformation mit „TTT“ ist Ergänzung und Gegenpol zu seiner „Basic Jazz Lounge“. Während er mit seinem Oktett vorwiegend Jazzklassiker im neuen (Pop-) Gewand zu Gehör bringt, geht er nun mit dem „Tales in Tones Trio“ eher den umgekehrten Weg: Pop-Klassiker wie „Smooth Operator“, „Bridge Over Troubled Water“, „Africa“ oder „Sledgehammer“ werden von dem klassisch besetzten Jazzensemble in originellen Bearbeitungen mit intimem Klang, aber auch mit extremer Dynamik und packenden Grooves dargeboten – ein Leckerbissen für Jazz-Fans.
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TILL BRÖNNER & BAND
Till Brönner (tp, voc)
Johan Leijonhufvud (g)
Dieter Ilg (b)
Roland Peil (perc)
Wolfgang Haffner (dr)
Hendrik Soll (p)



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Es ist genau 10 Jahre her, dass Till Brönner zum letzten mal in Esslingen
gespielt hat. Noch am Anfang seiner Karriere stehend, wurde er als
"Nachwuchstrompeter" dem schon damalsbegeisterten Publikum im Esslinger
Jazzkeller in der Webergasse präsentiert. Wir freuen uns, ein Wiedersehen
mit Till Brönner und seiner Band auf dem Esslinger Hafenmarkt zu feiern.
Diesmal vor etwas größerem Publikum.....
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THE SOUL JAZZ FAMILY
Farina Peters, Gesang
Paolo Seidler, Bass
Ebi Müller, Schlagzeug
Volker Präkelt, Klavier
Frank Tschöke, Trompete, Volker Schmidt, Gitarre
Leyla Wichmann, Gesang
Jutta Friedrichs, Saxophon
Thomas Kinkele, Saxophon
 

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  Evergreens wie „Ain’t no sunshine“, „Cantaloupe Island“ oder „I wish“, bei Ausnahmehits wie „Pick up the pieces“ oder „Streetlife“, Balladen wie „Don’t know why“, Blueskrachern wie „The train don’t Stopp here anymore“, und Pop-Adaptionen wie „Light my fire“ oder „Burning down the house“ sind die Spezialitäten dieser Band. Und ein paar eigenen Sachen, die auch nicht ohne sind. So gut, dass NINE FEET UNDERGROUND den Förderpreis des norddeutschen SummerJazz Festivals 2005 abräumte.
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zur Kellernacht
 
KARL FRIERSON & BAND
THE VOICE OF DEPHAZZ
Karl Frierson, Gesang
Werner Acker, Gitarre
Rainer Scheithauer, Piano, Keyboards
Bernd Windisch, Bass
Dorino Goldbrunner, Schlagzeug

 

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 Musik ist für den gebürtigen Amerikaner eine Herzensangelegenheit und die Songs sprechen ihm aus der Seele. Ob die rund 10.000 Besucher, die seine Performance im Rahmen der Eröffnung der SAP Arena bejubelt haben, die „Party-People“ bei seinen heißen Clubauftritten, oder die ausgewählten Prominenten bei hochkarätigen Galas. Karl Frierson euphorisiert das Publikum mit der ihm eigenen schlafwandlerischen Sicherheit, seiner ganz besonderen Art und Weise zu singen und seiner unglaublichen Stimme: Professionell. Elegant. Stilvoll. Jazzy. Soulig.
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UWE WERNER -
MICK BAUMEISTER - DUO
Uwe Werner, Saxophon
Mick Baumeister, Piano

 

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 Zunächst zusammen in der ‚East-West Connection’, dann im Uwe Werner Quartett und immer öfter als kerniges Saxophon-Piano-Duo mit dem ganzen Wissen über die Musik John Coltranes, Albert Aylers oder Pharao Sanders haben die Beiden ein spannungsreiches eigenständiges Programm entwickelt, das in den letzten Jahren in zwei bemerkenswerten CDs dokumentiert wurde.
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ZENTRALQUARTETT
Conrad Bauer, Posaune
Ulrich Gumpert,Piano
Ernst-Ludwig Petrowsky, Altsaxophon, Klarinette, Flöte
Günter ‚Baby’ Sommer, Drums

 

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 Schon seit 1973 unter dem Namen ‚Synopsis’ gemeinsam auftretend, agieren Conny Bauer, Uli Gumpert, Ernst-Ludwig Petrowsky und ‚Baby’ Sommer als Musikhistoriker und Archäologen der Neuzeit, als Zeitgenossen und als Futuristen zugleich und noch immer findet ein erfrischender und authentischer Ausdruck statt und es wird nach vorn gespielt. Zentralquartett: ein würdiger Ausklang des „Jazz Festvals Baden-Württemberg“ von der anderen Seite Deutschlands..
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TORSTEN KRILL’S
FRIMFRAM COLLECTIVE
Carsten Netz, Saxophon, Klarinette, Flöte
Jo Ambros, Gitarren
Uwe Lange, Kontrabass
Torsten Krill, Schlagzeug, Percussion

 

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 Was bedeutet eigentlich Reality Music? Dieser Frage gehen die Musiker von frimfram collective schon seit vielen Jahren nach. Am liebsten gehen sie auf die Suche, wenn sie auf der Bühne stehen. Viel konnten sie bereits entdecken: kaputte und heile Grooves, schöne und schräge Melodien für Millionen, Harmonien, die die Welt verändern könnten, oder auch nicht. Vibrationen, die kommen und gehen. Bei ihren Konzerten lassen sie das Publikum teilhaben an ihrer Entdeckungsreise durch den Musik-Dschungel dieser Welt: voller Energie, jedoch mit viel Raum für entspannende Lauschoasen, grenzenlos und verspielt, offen für Überraschungen. Das Publikum saust und lauscht mit auf einer Fahrt mit der Genuss-Achterbahn von frimfram collective.
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CLASSIC SPACE ORCHESTRA
When Jazz Meets Pop
Arrangements und Interpretationen von Klassikern der Rock- und Popgeschichte

Edgar Müller-Lechermann, Piano,Keyboards
Christoph Berner, E-Gitarre, akustische Gitarre
Andi Kemmer, E-Bass
Helmut Kipp, Schlagzeug, Percussion
Als Gast: Klaus Marquardt,
E-Violine

 

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 Klassik und Jazz, Klassik und Rock, Jazz und Rock - vier außergewöhnliche Musiker beweisen: Es ist durchaus möglich, dass verschiedene Musikepochen eine harmonische Verbindung eingehen und ihre Stile zu einem neuartigen, packenden Klangerlebnis verknüpfen können, unverstaubt und leicht, aber dennoch ernsthaft! Das aktuelle Programm bietet Arrangements und Interpretationen von Klassikern der Rock und Popgeschichte.

Kompositionen von den Doors, Led Zeppelin, Rod Stewart, Elton John u.v.m.
bilden die Basis, auf denen sich die Improvisationen und Interpretationen der
beteiligten Musiker aufbauen. Ein experimenteller, jazziger, rockiger , immer aber musikalischer Abend
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SWEET EMMA
Ekkehard Rössle, Saxophon
Harald Rettich, Gitarre
Johannes Killinger, Bass
Manfred Kniel, Schlagzeug

 

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 Die Chorusse von Holzbläser Ekkehard Rössle, dem vielbeschäftigten Jazzpreisträger, sind ein Gedicht, die Gitarrensoli von Harald Rettich mitreißend und stets vom Blues imprägniert. Darunter lässt Tieftöner Johannes Killinger stoisch seinen Bass schaukeln, und Manfred Kniel, der Rhythmus- und Sprücheklopfer der sympathischen Band, ist ein Meister am Drum Set. Die vier Herren mit dem femininen Namen wärmen einem das Herz und sorgen bei Rock- und Jazzfans, bei Avantgardisten und Konservativen für Wohlbefinden.
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THOMAS SIFFLING TRIO
Thomas Siffling, Trompete, Flügelhorn, Live-Elektronik
Jens Loh, Bass, Live-Elektronik
Markus Faller, Schlagzeug, Percussion

 

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 Thomas Siffling findet mit seinem Trio eine wunderbare Balance zwischen akustischem, fast schon kammermusikalischem Jazz und elektronischer groove Musik. Durch den gezielten Einsatz von Elektronik, wie z.b. einen 70 er Jahre wah wah Trompetensound oder eine mit Delay gespielte Trompete und der ungewöhnlichen Instrumentierungen mit u.a. einer Cajon, einer Darabukka oder einer orientalische Rahmentrommel wird das Klangspektrum des Trios deutlich erweitert, was zu einer abwechslungsreichen Unterhaltung des Publikums führt.Eine Musik für Jung und Alt, für Anhänger elektronischer Musik und für groove orientierte Jazz Fans.
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VOLLES QUARTETT
Jochen Volle, Klavier
Jochen Feucht, Saxophon
German Klaiber, Bass
Dieter Schumacher,
Schlagzeug

 

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 Volles Quartett wurde bereits 1989 gegründet. Nachdem es zunächst verschiedenen Umbesetzungen gab, tritt die Formation um den Esslinger Pianisten, Jochen Volle, mittlerweile seit Jahren in unveränderter Besetzung auf. Das Quartett ist alles andere als eine gelegentlich agierende Sessionband, sondern eine eingespielte Formation, deren Zusammenspiel voller Dynamik und Vitalität steckt. Mit feinnervig swingendem Modern Mainstream Jazz begeistern sie ihr Publikum. Eigenkompositionen des Bandleaders und seines kongenialen Partners Jochen Feucht stehen ebenfalls auf dem Programm, wie kreative Bearbeitungen bekannter Standards. Elegant, nicht agressiv, kontrolliert ästhetisch, entspannt; man kokettiert nicht mit Hip-Hop oder Jazz-Funk, sondern baut auf die Jazztradition zwischen Horace Silver und Joe Henderson." (Stuttgarter Zeitung)
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DUO HERBERT JOOS, FRANK KURUC
Herbert Joos, Flügelhorn
Frank Kuruc, Gitarre

 

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 Herbert Joos gehörte bereits in den 60er Jahren zur Spitzengruppe europäischer Jazzmusiker: Als Solist "The Philosophie of the Fluegelhorn", als Duo-Partner, als Ensembleleiter und als Mitglied des Vienna Art Orchestras. 1984 erhielt er den Jazzpreis des Südwestfunks. Frank Kuruc ist als Gitarrist, Komponist und Produzent für Schallplatte, Funk, Fernsehen und Theater tätig. Er ist Professor an der Musikhochschule in Mannheim und gefragter Solist in den verschiedensten Besetzungen der E- und U-Musik.
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HOT CLUB QUARTETT
Martin Schnabel, Violine
Gerhard Schiewe, Akkordeon
Dieter Fischer, Gitarre
Hansi Schuller, Bass

 

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 In Martin Schnabels Hot Club Quartett haben sich vier großartige Virtuosen gefunden, die nicht nur allen schwierigen Anforderungen dieser Musik standhalten, sondern sie obendrein durch moderne Interpretationen bereichern. Martin Schnabel treibt seine Geige zu einem akrobatischen Drahtseilakt, der beim Publikum absolute Schwindelfreiheit voraussetzt. Am Akkordeon der Wahlberliner Gerhard Schiewe, der in der Zigeunerjazzszene der Hauptstadt seine musikalische Heimat gefunden hat. Eine pulsierende, bestens eingespielte Rhythmusgruppe mit Dieter Fischer an der Gitarre und Hansi Schuller am Bass, weiß, wann das Tempo zu forcieren ist, um die Atmosphäre zum Kochen zu bringen.
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CHRISTOPH DANGELMAIER TRIO
Gee Hye Lee, Klavier
Christoph Dangelmaier, Bass
Jogi Weiss, Schlagzeug

 

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 Das Trio mit der koreanischen Pianistin Gee Hye Lee, dem Schlagzeuger Jogi Weiss und Christoph Dangelmaier am E-Bass/Kontrabass orientiert sich an der Tradition der großen Piano Trios (Keith Jarret, Bill Evans, etc.) und klingt dabei eigenständig und frei von stilistischen Vorgaben. Die drei Musiker verstehen sich als gleichberechtigte Partner, die ineinander verwobene Melodien und Rhythmen zu einem organischen Ganzen zusammenfügen. Jedes Stück durchlebt seine eigene emotionale und dynamische Entwicklung, wodurch immer wieder neue Klänge und Bilder entstehen. Die klar strukturierten Arrangements des Trios bilden die Basis für die individuellen Interpretationen der einzelnen Musiker. Dieses musikalische Konzept bildet auch die Grundlage der im Oktober 2003 aufgenommenen CD "time remembered" und Ihrem neuen Album "Roots" ( Nov. 2005)Christoph Dangelmaier, Gee Hye Lee und Jogi Weiss studierten an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und erhielten diverse Preise bei internationalen Festivals. Tourneen mit verschiedenen Formationen führten sie nach Amerika, Asien und in das europäische Ausland.
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TRIO JURKOVIC -
UHLIR - HELESIC
Darko Jurkovic, Gitarre
Frantisek Uhlir, Kontrabass
Jaromir Helesic, Schlagzeug
Ein exzellentes Trio aus Prag

 

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 Darko Jurkovic wurde in Kroatien geboren. Beeinflusst von Pat Metheny, John Scofield und Stanley Jordan entwickelte er eine Tapping-Technik, die dem Klavierspiel ähnlich ist, weil er auf dem Griffbrett der Gitarre die Saiten wie Klaviertasten "drückt".
2000 wurde er zum besten Gitarristen in Kroatien gewählt. Frantisek Uhlir ist einer der führenden Kontrabassisten in Europa; er spielte auf Festivals überall in Europa, Zypern, Israel, Canada und Vietnam.

Jaromir Helesic lebt in Prag und spielt in der dortigen Jazzszene eine wichtige Rolle. Zahlreiche musikalische Projekte führten ihn in viele Länder Europas und nach Indien.
Wir freuen uns, diese Besetzung erstmalig in Esslingen präsentieren zu können.
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ULI GUTSCHER QUARTETT
Uli Gutscher, Posaune
Tilman Jäger, Klavier
Eckhard Stromer, Schlagzeug
Thomas Krisch, Bass

 

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 Uli Gutscher ist Leiter des Studiengangs "Verbreiterungsfach Jazz/Pop" für Schulmusiker und Dozent für Jazz-Posaune an der Musikhochschule Stuttgart. Tilman Jäger ist Musiklehrer am AEG-Gymnasium in Böblingen und Jazzbeauftragter des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Gewann mit seiner Schulbigband 1.Preise bei "Jugend jazzt".Torsten Krill spielte mit: Herb Ellis, Bruno de Filippi, Pee Wee Ellis, Richie Beirach, Frank Kimbrough, Joy Denalane, Ron Williams, NDR Big Band, Original New York City Dance School, Angelika Milster, Sandy Patton, Jeff & John Clayton, u.v.m. Er war fast überall auf der Welt unterwegs auf Tourneen.
Seit 1998 betreibt er das TONSTUDIO KLANGKÜCHE in Stuttgart und ist seitdem auch als Musikproduzent tätig. 2006 wurde er mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.Thomas Krisch wuchs in einer Musikerfamilie auf und ist seit langer Zeit Mitglied des "Krisch-Quartetts", langjährige Zusammenarbeit mit Uli Gutscher (Quartett, Quintett, Trio), und Bassist in den Trios von Martin Schrack und Werner Lehner. Begleitete zahlreiche Jazzgrößen, u.a. Nat Adderley, Kenny Drew, Curtis Fuller,...
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EKKEHARD RÖSSLE, SAXOPHON
FELIX MUNTWILER, ORGEL

 

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 Die Improvisationen von Ekkehard Rössle und Felix Muntwiler in und mit der fantastischen Akustik des Münsters lassen immer wieder neue Farben und Formen hörbar werden. Thematisch steht John Coltranes "Impressions" im Zentrum dieser Matinée. Von diesem Stück ausgehend und zurückkehrend wandern die zwei Musiker auch zu Themen von Mile Davis und Herbie Hancock. Die Matinée verspricht einen erfrischend farbigen Morgen.
Ekkehard Rössle, Saxophon
Felix Muntwiler, OrgelFoto: W. Sagawe
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PATRICK BEBELAAR QUARTETT FEAT.
MICHEL GODARD
"You never lose an Island"
Patrick Bebelaar, Klavier
Frank Kroll, Saxophon
Michel Godard, Tuba
Herbert Joos, Trompete


 

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 Frank Kroll studierte bei Bernd Konrad, Dave Liebmann und Richie Beirach. Er entwickelte einen eigenen Instrumentalstil, der von verschiedenen Kulturen beeinflusst, ihn zu einem der außergewöhnlichsten Saxofonisten Deutschlands zählen lassen. Als solcher spielt er auch in den Projekten Pire Favres oder Michel Godars mit. 2003 wurde Kroll mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Michel Godard gilt als einer der Besten seines Fachs. Er arbeitete mit zahlreichen Jazzer weltweit und komponierte im Auftrag des Radio France und des Südwert Rundfunks.

Herbert Joos hat nicht nur den Jazzpreis des SWF bekommen, er hat sich auch als jahrelanger Solist des „Vienna Art Orchesters“ weltweit einen Namen gemacht. Er ist Mitglied der ständigen Südpool-Besetzung und nahm zahlreiche CDs unter eigenem Namen auf, unter anderem auch für das renommierte Münchener Label ECM, für die er zusammen mit den Stuttgarter Symphoniekern aufnahm. Zur Zeit bei Michel Godards „Cousins Germains“ und beim renommierten „Orchestre National de Jazz“.
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NETZER
Markus Birkle, Guitars & Noiseloops
Markus Bodenseh, Kontrabass & Moog Bass
Oli Rubow, Drums & Echo

 

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 NETZER vereint Markus, Markus und Oli, wenn sie gerade nicht anderweitig durch die weltweite Pop-Welt tingeln und renommierte Künstler wie z.B. "Die Fantastischen 4", "Hellmut Hattler", "Sarah Brightman" oder "De Phazz" begleiten. Mit viel Spielfreude übersetzt NETZER elektronische Musik in eine mit Jazz angereicherte Live-Sprache. Ähnlich unkonventionell wie die eigenmächtige Einwechslung ihres Namenspatrons, verbindet das Gitarrentrio Improvisation und Interaktion mit der Ästhetik zeitgemäßer DJ-Kultur. Mit neuem Material knüpft NETZER an seinen hochgelobten Debut Longplayer "Pressing" an und versetzt das Publikum mit reduziertem Clubsound in Trance und Begeisterung. NuJazz, House & Post-Rock-Galore! Und das ist gut so!
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COGITO, ERGO JAZZ

  DJ Wennedikt wird den Beweis antreten, dass Jazz durchaus auch von Konserve massenkompatibel und sogar tanzbar sein kann, sich aber auch auch mit der Frage beschäftigen: " ist Free Jazz heilbar, und wenn ja, wie verhindern wir das." Die Bandbreite ist gewaltig, auch wenn seichte Schönlinge beiderlei Geschlechts, die heutzutage unter der Neo-Jazz-Flagge recht erfolgreich alte Standards plündern, kaum Platz im Programm finden werden. Zwischen Sun Ra und Jimmy Smith liegen genug Welten, die es zu entdecken gilt. Exkurse in die Grenzregionen von Blues und Soul sind dabei so unvermeidbar wie gewollt, auch wenn die ungeraden Takte meist den besten Groove haben. Von Frank Zappa stammt der oft missbrauchte Satz: " Der Jazz ist nicht tot, er riecht nur schon etwas komisch." Zappa ist leider tot, aber der Jazz ist noch recht lebendig...
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PLAYERS FINEST GYPSY JAZZ 

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 Players Finest Gypsy Jazz
Lucas Petsonias, Gitarre; Jan Merkle, Gitarre; Martin Oswald, Kontrabass
Das Trio der Instrumentalisten PLAYERS fand seine Liebe zum Gypsy Jazz im Jahr 2002. Damals waren sie noch als Duo unterwegs, das bald durch den Kontrabass eine bodenständige Erweiterung erfahren hatte. Seither spielen sie in traditioneller Besetzung die swingenden Sinti-Jazz-Titel von Django Reinhardt, Stephane Grapelli oder des legendären Rosenberg Trios. Auf das Schlagzeug wird wegen der typisch perkussiven Gitarrenbegleitung ("la pompe") mit ihrem Swing-Drive verzichtet. Als Gadje (Nicht-Sinti) überrascht das Trio durch seine Eigeninterpretationen, bei denen Rhythmus und Tempo im Vordergrund stehen.
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